① Überprüfen Sie, ob die Ölpumpenwelle verbogen ist. Falls sie verbogen ist, muss sie ausgetauscht werden.
② Überprüfen Sie, ob der Ölpumpenstator abgenutzt ist und ob ein Stufenphänomen auftritt. Falls ja, muss der Innenraum des Stators geschliffen werden.
③ Überprüfen Sie, ob die Ölverteilungsplatte abgenutzt ist und ob ein Grubenphänomen auftritt. Falls ja, müssen die Vertiefungen geschliffen und poliert werden.
④ Überprüfen Sie, ob die Ölpumpenlager beschädigt sind. Falls sie beschädigt sind, tauschen Sie sie sofort aus.
⑤ Überprüfen Sie, ob der axiale Öldichtring der Ölpumpe beschädigt ist. Falls er beschädigt ist, tauschen Sie ihn sofort aus.
① Reparatur des Stators. Es gibt zwei Methoden zur Reparatur des Stators: die Schleifreparaturmethode und der Austausch der abgenutzten Statorabschnitte.
a. Schleifreparaturmethode: Wenn der Stator nicht stark abgenutzt ist, kann er mit einer Innenrundschleifmaschine repariert werden. Da die Oberfläche des Statorinnenraums aus verbundenen Kreisbögen und Kurven besteht, können diese mithilfe einer Profilschleifmethode geschliffen werden. Nach dem Schleifen sollte die Oberflächenrauheit Ra kleiner als 0,63 μm sein.
b. Austausch der abgenutzten Statorabschnitte: Die Oberfläche des Statorinnenraums weist zwei Druckölbereiche und zwei Saugölbereiche auf. Aufgrund der Zentrifugalkraft der schnellen Rotation pressen die Schaufeln des Rotors mit ihren Enden fest an die Innenwand des Stators und gleiten darauf. Insbesondere im Saugölbereich steht die Öldruckseite der Schaufeln während der Arbeit vollständig unter Öldruck und kann die Zentrifugalkraft nicht überwinden, die auf die Schaufeln beim Rotieren des Rotors wirkt. Dies führt zu einem hohen Gleitdruck der Schaufelenden auf der Oberfläche des Statorinnenraums und zu starker Abnutzung. Bei langfristiger Arbeit wird der Saugölbereich des Statorinnenraums abgenutzt. Der Austausch der abgenutzten Statorabschnitte kann die Arbeitsleistung der Ölpumpe verbessern. Der Statorinnenraum hat normalerweise 2 Locatingstiftlöcher, die einfach vertauscht werden können. Wenn es nur 1 Locatingstiftloch gibt, sollte an der symmetrischen Position des vorhandenen Locatingstiftlochs ein zweites Loch gebohrt und neu bearbeitet werden. Anschließend wird der Stator um 180° gedreht, sodass der ursprüngliche Druckölbereich zum Saugölbereich wird.
c. Wenn der Stator stark abgenutzt ist und die Reparaturergebnisse nach dem Schleifen nicht gut sind, muss der Stator ausgetauscht werden. Bei vorhandenen Bedingungen kann der Stator hergestellt werden. Als Material für die Herstellung des Stators wird in der Regel hochkohlenstoffhaltiger Chromlagersch Stahl GCr15 verwendet. Nach der Wärmebehandlung der Oberfläche beträgt die Härte 60~65 HRC.
② Reparatur des Rotors: Die Reparatur des Rotors erfolgt mit einem Ölstein. Für leichte Kratzer, wie Kratzer auf den Seitenenden des Rotors oder in den Endflächenkanälen, können Polierpaste oder feine Ölsteine zur Schleifreparatur verwendet werden. Nach Entfernung der Kratzer oder Grate kann der Rotor normal verwendet werden. Für stark abgenutzte Rotoren kann eine Außenrundschleifmaschine zur Endflächenschleifreparatur verwendet werden. Nach dem Schleifen sollte die Oberflächenrauheit der Rotorendflächen Ra kleiner als 0,63 μm sein. Die zulässige Fehlertoleranz der Senkrechtigkeit zwischen der Endfläche und der Mittellinie beträgt maximal 0,01 mm. Die zulässige Fehlertoleranz der Parallelität der beiden Seitenendflächen beträgt maximal 0,008 mm. Für die Abnutzung der Schaufelkanäle des Rotors können feine Ölsteine verwendet werden. Bei starker Abnutzung können sie mit einer dünnen Schleifscheibe auf einer Werkzeugschleifmaschine geschliffen werden, gefolgt von dem Einbau neuer Schaufeln. Der Passspalt muss zwischen 0,013~0,018 mm liegen.
③ Reparatur der Schaufeln: Die Reparatur der Schaufeln erfolgt in der Regel durch Polieren der Schaufeln oder Schleifen der Fasen. Die Schaufeln gleiten bei der Arbeit des Rotors hin und her in den Rotorkanälen. Langfristiges Gleiten führt zu Gleitabnutzung. Wenn das Gleiten nicht flexibel ist oder ein Klemmen auftritt, kann die Abnutzung der Schaufeln festgestellt werden und sie können mit den oben genannten Methoden repariert werden.
④ Reparatur der Ölverteilungsplatte: Die Reparatur der Ölverteilungsplatte erfolgt in der Regel durch Polieren oder Drehen. Für leichte Kratzer auf der Endfläche der Ölverteilungsplatte kann sie auf einer spezialisierten Schrauberplatte poliert und nach der Reparatur verwendet werden. Bei starker Abnutzung der Ölverteilungsplatte sollte ihre Endfläche auf einer Drehbank gedreht werden. Nach der Drehbearbeitung sollte die Parallelität der Endfläche und die Senkrechtigkeit zwischen der Endfläche und der Mittelachse des Innenlochs kleiner als 0,01 mm sein. Bei der Drehreparatur sollte darauf geachtet werden, die Festigkeit der Ölverteilungsplatte so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
